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Ein Füller der Nobelmarke Montblanc: Für Bundestagsabgeordnete auf Kosten des Volkes

Man kann den Charakter und das Wesen eines politischen Systems wohl mit am Deutlichsten an seinen Repräsentanten erkennen. In der BRD GmbH, in der das deutsche Volk, das nichts zu sagen oder zu entscheiden hat, das Personal stellt, ist es die abgeschottete Kaste der Berufspolitiker, die am anschaulichsten den sittlichen Wert der als Demokratie bezeichneten Geldsackdiktatur kennzeichnen.

Spätestens mit dem Status des Bundestagsabgeordneten geraten die „Volksvertreter“ mit den Problemen und Nöten des gemeinen Untertans nicht mehr leibhaftig in Berührung und führen ein wirtschaftlich gesichertes Leben fernab der Nöte des einfachen Volkes. Entsprechend verhalten sich die hohen Damen und Herren an den stets üppig gefüllten Fleischtrögen des Parlamentarismus.

Bereits am 03. Oktober des vergangenen Jahres berichtete der Kölner „Express“ über höchst interessante Nachwehen des Skandals um luxuriöse Schreibgeräte für Bundestagsabgeordnete vom November 2009. Damals kam heraus, daß sich die selbsternannten „Volksvertreter“ von ihrem jeweiligen Abgeordnetenbudget für Büromaterialien (12.000 Euro im Jahr) rund 180,- Euro teure Füller der Marke Montblanc bestellt hatten. 400 Luxusschreiber gingen in den Besitz der Berufspolitiker über, so berichteten die Medien damals. Diese geschönte Meldung bedarf nun wohl einer kleinen Nachbesserung. Da die Abgeordneten sowieso schon im Luxus leben, haben sie die Schreibgeräte gar nicht nötig und deshalb anscheinend sofort weiterverkauft anstatt sie wie vorgesehen für ihre hochwichtigen Büroarbeiten zu benutzen. Laut „Express“ ermittelt deshalb jetzt die Bundespolizei in dieser Angelegenheit, möchte sich im Hinblick auf das laufende Verfahren aber nicht weiter dazu äußern.

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Das nachfolgende Video wurde nicht etwa in Ankara, Istanbul, Izmir, Bursa oder einer anderen türkischen Großstadt gedreht, sondern mitten in Köln. Schauplatz des Geschehens ist die weit über die Grenzen Kölns hinaus zu einem Synonym für Überfremdung gewordene Keupstraße im Stadtteil Mülheim. Eine Straße, die “türkisches Lebensgefühl in Reinkultur” verkörpert und in der “Deutsche Passanten so selten wie in einem kurdischen Dorf” anzutreffen sind, wie selbst ein Autor der  linksliberalen Zeitung “Zeit” in einem Beitrag von 2008 befindet.

Dass sich seitdem nicht viel zum Besseren verändert hat, belegen die hier gezeigten Aufnahmen vom 23. Oktober des vergangenen Jahres. Nach einer vom Veranstalter wegen anwesender Extremisten aufgelösten Anti-PKK-Demo auf dem Roncalliplatz versuchten hunderte Türken die Keupstraße zu stürmen und dort kurdische Geschäfte zu demolieren. Flaschen und Steine flogen und nur ein Großaufgebot der Polizei konnte in letzter Minute massive Ausschreitungen verhindern. Alles in allem also ein weiteres Beispiel für das sich zusehends auf deutschem Grund und Boden manifestierende explosive Gemisch aus ethnischen Konflikten und Herrschaftsansprüchen zwischen den Vertretern verschiedener Gruppen raum- und kulturfremder Ausländer, die in der BRD ungestört und staatlich gefördert Parallelgesellschaften wie in der Keupstraße Köln-Mülheims bilden können.

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Auch 2012 soll die Aktionswoche rund um den 13. Februar ihren krönenden Höhepunkt im traditionellen abendlichen Trauer- und Gedenkmarsch finden. Wenn auch noch nicht absehbar ist, welcher Methoden sich die Verantwortlichen bei Stadtverwaltung, Ordnungs- und Polizeibehörden diesmal bedienen werden um das ehrenhafte Gedenken an die Toten unseres Volks verächtlich zu machen, so steht dennoch auch zukünftig jeder Einzelne mit Würde und Disziplin für eine anständige Ehrenbezeugung ein.

Jedem Zeitgenossen der seine Augen nicht vor der Realität verschließt muss bewusst sein, dass sich durch eine tatsächliche physische Auseinandersetzung mit dem Staatsapparat in der derzeitigen Situation kaum eine Besserung der Zustände für unser Anliegen herbeiführen lässt. Vielmehr würde eine offene Konfrontation einmal mehr in der uns vom System gelegten Schlinge einer Gewaltspirale und Kriminalisierung münden.

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Frohes Fest!

Wir wünschen allen aufrechten Aktivisten der deutschen Sache besinnliche Feiertage im Kreise von Familie und Freunden. Nutzt die Zeit der Ruhe und Besinnung dazu, um neue Kraft für das vor uns liegende Kampfjahr 2012 zu schöpfen, und denkt auch an unsere inhaftierten Kameraden wenn ihr die weihnachtlichen Annehmlichkeiten genießt. Uns kostet das Verfassen eines schriftlichen Grußes nur ein paar Minuten, aber für die im Gefängnis Einsitzenden stellen selbst wenige solidarische Worte nicht zu unterschätzende Lichtblicke im Dunkel der Gefangenschaft dar, besonders nach einsam verbrachten Festtagen. Eine aktuelle Gefangenenliste findet sich hier.

Wer morgen an Heiligabend Zeit und Gelegenheit findet, sich politisch zu betätigen, sei an dieser Stelle an die Anti-Repressions-Demo in Bielefeld erinnert, über die hier alles Notwendige in Erfahrung gebracht werden kann. Unsere besten Wünsche begleiten alle Kameraden, die sogar an einem Datum wie dem 24. Dezember für Freiheit und Gerechtigkeit auf die Strasse gehen!

God Jul!

 

Dem am vergangenen Sonnabend im Alter von 69 Jahren verstorbenen Staatschef der Demokratischen Volksrepublik Korea (Nordkorea), Kim Jong-il, kann sicherlich vieles nachgesagt werden. Nicht aber, dass sein plötzliches Ableben keine Trauer und Bestürzung bei den Nordkoreanern hervorgerufen hätte, wie das nachfolgend eingestellte Video anschaulich dokumentiert.

Und nun mal Hand aufs Herz! Sind auch nur annähernd vergleichbare Reaktionen im deutschen Volke denkbar, wenn Angela Merkel oder ein anderer hoher Repräsentant dieses Systems einmal das Zeitliche segnet? Die Antwort dürfte auf der Hand liegen und sollte zum Nachdenken anregen…

Der nunmehrige Ex-NPD´ler Thorsten Crämer

Was dieser Tage nur hinter vorgehaltener Hand in den Kreisen der nordrhein-westfälischen NPD gemunkelt wurde, haben mittlerweile Angehörige des Landesvorstandes bestätigt: Der von CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach als VS-Zuträger geoutete und als Kameradenverräter berüchtigte Thorsten Crämer aus Schwelm hat das Handtuch geworfen und seinen Austritt aus der NPD erklärt.

Doch wie kam es dazu? Hatte Crämer etwa ein Einsehen und wollte sich nun endlich aus freien Stücken von der nationalen politischen Bühne entfernen, um die Partei mit seiner Präsenz nicht noch weiter in Verruf zu bringen? Nein, natürlich nicht. Thorsten Crämer ist wie eh und je felsenfest von der Richtigkeit seines verwerflichen Tuns überzeugt. Warum auch nicht? Schließlich wurden ihm von Seiten der Funktionärsriege der NPD NRW um Claus Cremer keinerlei Schwierigkeiten dabei bereitet wieder in den Landesvorstand gewählt zu werden. Auch als er in gewohnter Manier mit wüstesten Beschimpfungen und Haßtiraden gegen freie Aktivisten und als zu “radikal” empfundene Parteikameraden zu Felde zog, ließ man ihn gewähren. Zu Fall brachte ihn nun etwas ganz anderes.

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Das auch als “Haus der Taschendiebe” bekannte Übergangsheim an der Xantener Straße in Köln-Nippes

Am Morgen des 07. Dezember durchsuchten eine Einsatzhundertschaft der Polizei sowie weitere Kriminalbeamte ein an der Xantener Straße in Köln-Nippes gelegenes “Übergangsheim” für Flüchtlinge und solche die es sein wollen. Die Aktion richtete sich gegen ein “Nest von stadtbekannten Taschendieben”, die einen Großteil der Bewohner des Heims stellen und auch in Leverkusen aktiv gewesen sein sollen.

In erster Linie sollte die Durchsuchung allem Anschein nach dazu dienen, zu suggerieren dass Polizei und Stadtverwaltung sich endlich energischer für eine Eindämmung der selbst für eine Großmetropole wie Köln enorm hohen Kriminalitätsrate einsetzen. Aber wurden wirklich die notwendigen Mittel angewandt, um dem kriminellen Treiben der Diebe Einhalt zu gebieten? Die Antwort lautet: Nein. Im Gegenteil.

Polizeisprecher Carsten Möllers erklärte, daß die Mehrheit der Bewohner des Übergangsheims schon durch Diebstähle aufgefallen seien. Nach Polizeiangaben wurden bei der Durchsuchung auch mehrere Personen angetroffen, die nicht im Wohnheim gemeldet waren, darunter mehrere Kinder. “Die Kinder kommen in ein Heim”, erklärte Möllers. Dabei verschwieg er aber wohlweislich, daß die aufgegriffenen Kinder dort nicht eingesperrt werden und das Heim sofort wieder verlassen können, um eben jener Tätigkeit nachzugehen, für die sie allem Anschein nach überhaupt erst angereist sind. Nämlich die Kölner zu bestehlen!

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Ein von einem anonymen Spaziergänger eingesandtes Foto von dem mit nationalen Plakaten beklebten SPD-Bürgerbüro in Erftstadt

In Erftstadt und Wesseling im Rhein-Erft-Kreis sowie in Leverkusen wurden am ersten Wochenende des Monats mehrere Flächen von Unbekannten mit nationalen Forderungen versehen, darüber hinaus konnte in den genannten Städten in großer Stückzahl angebrachte Aufkleber und Plakate mit nationalen Inhalten festgestellt werden.

So wurde in Erftstadt beispielsweise das Rathaus großflächig in gelber Farbe mit den Parolen „Hier regiert der nationale Widerstand!“ und „Ausländer raus!“ versehen. Am Schulzentrum im Erftstädter Stadtteil Liblar, an der in Erftstadt gelegenen Geschäftsstelle Rhein-Erft der SPD sowie am lokalen SPD-Bürgerbüro wurden zudem nationale Plakate und Aufkleber angebracht.

Natürlich wurde von der Stadt sofort Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet und der Kölner Staatsschutz mit den Ermittlungen betraut. Aber damit nicht genug. Um ein “Zeichen gegen Rechts” zu setzen, versammelten sich die Mitarbeiter der Stadtverwaltung auf Geheiß von Bürgermeister Dr. Franz-Georg Rips und Jugendamtsleiter Wolfgang Brost vor dem Rathaus in Liblar zum großen Fotoshooting. Artikel in der demokratischen Lizenzpresse, Berichte im Radio und sogar ein Beitrag im Lokalfernsehen waren die Folge dieser PR-Show.

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Das Video wurde mit freundlicher Genehmigung von www.medinet-west.info übernommen. Einen umfassenden Überblick über die Aktionen zur Rheinwiesenlager-Kampagne 2011  gibt es unter www.rheinwiesenlager.info

Das Polizeipräsidium Köln hat für die Demonstration gegen Polizeirepression und Medienhetze am kommenden Samstag, den 10.12., in Köln-Kalk folgende die Teilnehmer betreffenden Auflagen erlassen:

1. Das Tragen uniformähnlicher Kleidung, insbesondere von „Springerstiefeln“ in Verbindung mit dem Tragen von „Bomberjacken“ (schwarz, blau, militärgrün) ggf. nebst einer militärischen oder militärähnlichen Kopfbedeckung wird als Ausdruck einer gemeinsamen politischen Gesinnung angesehen und ist untersagt.

2. Die Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ist untersagt. Darüber hinaus ist das teilweise Überdecken von Bekleidungs-schriftzügen und Tragen von Emblemen und Tätowierungen verboten, aus denen sich dann ggf. die Buchstabenfolgen „NSDAP“ oder „SS“ (z.B. in Form von SS-Runen) ergeben.

3. Es ist verboten, Schutzwaffen oder Gegenstände, die als Schutzwaffen geeignet sind, mit sich zu führen. Es ist ebenso verboten, Waffen oder sonstige Gegenstände, die ihrer Art nach zur Verletzung von Personen oder zur Beschädigung von Sachen geeignet und dazu bestimmt sind, bei sich zu tragen (§ 2 Abs. 3 VersG).

4. Das Tragen von Stahlkappenschuhen ist untersagt.

5. Das Mitführen und die Verwendung pyrotechnischer Gegenstände aller Art (auch die freie Klasse 1) ist untersagt.

6. Transparente und Trageschilder müssen so getragen werden, dass Dritte nicht gefährdet werden. Haltestangen für Fahnen, Flaggen, Transparente und Trageschilder dürfen grundsätzlich nur aus Weichholz oder Kunststoffrohr bestehen und einen Durchmesser oder eine Kantenlänge von 3 cm und eine Länge von 200 cm nicht überschreiten. Bei Kurzfahnen mit einem Holztragestiel von weniger als 50 cm Länge darf der Durchmesser oder die Kantenlänge des Stiels 1 cm nicht überschreiten.

7. Das Konsumieren von Alkohol ist während der gesamten Dauer der Versammlung verboten. Personen, die erkennbar unter Alkoholeinfluss oder Drogen stehen, sind von der Versammlung auszuschließen.

Ergänzend dazu erlässt die Versammlungsleitung noch folgende eigene Auflagen:

Hilfsmittel: Ausdrücklich erwünscht sind schwarze und schwarz-weiß-rote Fahnen; außerdem können  themenbezogene Transparente und Trageschilder mitgebracht werden.

Sprechchöre: Die Versammlungsleitung und die Ordner werden während des Marsches darauf achten, daß seitens der Versammlungsteilnehmer keine Parolen angestimmt werden, die eher in ein Fußballstadion als auf eine politische Demonstration gehören. Hier liegt es allerdings auch an jedem verantwortungsbewußten Teilnehmer selbst, mit dem entsprechenden Nachdruck darauf hinzuweisen, daß unerwünschte Parolen bzw. Gesänge zu unterlassen sind.

Liedgut: Auf die rechtliche Problematik bezüglich des öffentlichen Singens von „Ein junges Volk steht auf“ wird besonders hingewiesen. Um den staatlichen Repressions-Organen keinen Vorwand zu bieten, gegen unsere Demonstration einzuschreiten, ist das Singen dieses Liedes während der Veranstaltung also unbedingt zu unterlassen.

Vermummung: Das Erscheinungsbild darf nicht gegen das Vermummungsverbot verstoßen. Das bedeutet konkret, daß von Mund, Augen, Nase und Ohren jeweils mindestens drei Gesichtsmerkmale sichtbar sein müssen. Also entweder Kapuze oder Sonnenbrille oder Schal über dem Mund, aber nicht in Kombination.

Ordner: Den Ordnern ist bezüglich der Aufstellung des Demonstrationszuges und auch ansonsten Folge zu leisten. Außerdem werden die Ordner darauf achten, daß ein Rauchverbot während des Demoumzuges eingehalten wird.

Ansonsten gilt: Verhaltet Euch entsprechend unserer Weltanschauung! Wir verkörpern am 10. Dezember eine Bewegung, eine Idee und ein Anliegen, von dessen Richtigkeit wir unser Volk überzeugen wollen. Dies gilt es, bei unserem Handeln immer zu bedenken! Seid Beispiel für ein besseres Deutschland!

Wir sehen uns in Köln-Kalk!

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